Wanderer auf einem Berggipfel bei Sonnenuntergang

Trekking für Anfänger: Die 10 wichtigsten Tipps vor deiner ersten Tour

Du willst das erste Mal wandern gehen und bist dir unsicher, was du alles brauchst? Keine Sorge, das kennen wir alle! Mit ein paar einfachen Tipps für Trekking Anfänger wird deine erste Tour sicher ein Erfolg. Wir haben die wichtigsten Punkte für dich zusammengefasst, damit du bestens vorbereitet bist und die Natur genießen kannst. Denn Wandern ist super, aber nur, wenn man auch weiß, wie man richtig startet.

Wichtige Punkte für Trekking Anfänger

  • Die richtige Ausrüstung, besonders Schuhe und Rucksack, ist das A und O für deine erste Tour.
  • Plane deine Route sorgfältig und wähle eine Strecke, die zu deinem Fitnesslevel passt.
  • Nimm ausreichend Wasser und Snacks mit, aber achte auf leicht verdauliche Kost.
  • Informiere dich über das Wetter und packe entsprechende Kleidung ein, am besten nach dem Zwiebelprinzip.
  • Respektiere die Natur und nimm deinen Müll wieder mit.

1. Wanderschuhe

Bei deiner ersten Wandertour sind die richtigen Schuhe Gold wert. Ernsthaft, unterschätze das nicht! Du brauchst keine superteuren High-End-Treter für den Anfang, aber sie sollten bequem sein und gut sitzen. Das Wichtigste ist, dass du sie vorher gut eingelaufen hast. Nichts ist schlimmer als Blasen an den Füßen, wenn du gerade mal die ersten Kilometer hinter dir hast. Für Anfänger sind oft Schuhe der Kategorie A, also leichte Wanderschuhe oder auch stabile Sportschuhe mit gutem Profil, eine gute Wahl. Sie bieten genug Halt auf befestigten Wegen und sind nicht zu steif.

Denk dran, deine Füße werden auf Tour arbeiten. Sie schwellen leicht an, und du brauchst Platz, ohne dass etwas drückt. Achte auf eine gute Dämpfung und eine Sohle, die nicht zu glatt ist. Gerade wenn es mal feucht wird, ist ein guter Grip auf dem Untergrund Gold wert. Wenn du merkst, dass Wandern dein Ding ist, kannst du später immer noch in robustere Modelle investieren, die dir auch auf anspruchsvolleren Wegen Halt geben.

Gutes Schuhwerk ist die Basis für jeden Schritt. Probier verschiedene Modelle an und nimm dir Zeit dafür. Deine Füße werden es dir danken!

2. Rucksack

Dein Rucksack ist quasi dein mobiles Zuhause auf Tour. Für die erste, kürzere Wanderung reicht oft ein kleiner Tagesrucksack mit etwa 10 bis 15 Litern Volumen. Da passt das Nötigste rein: Wasser, ein kleiner Snack, die Regenjacke und vielleicht noch ein Erste-Hilfe-Set. Wichtig ist, dass er gut sitzt und nicht drückt.

Wenn du aber merkst, dass Wandern dein Ding ist und du längere Touren planst, dann schau dich nach einem größeren Modell um. Für Mehrtagestouren brauchst du natürlich deutlich mehr Platz. Achte auf ein gutes Tragesystem, das das Gewicht gleichmäßig verteilt. Gepolsterte Schultergurte und ein Hüftgurt sind da Gold wert, damit dir auch nach Stunden nicht die Schultern schmerzen.

Was gehört rein?

  • Genug Platz für Verpflegung und Getränke.
  • Stauraum für Kleidung, die du ausziehen möchtest, wenn es warm wird.
  • Ein Fach für die Wanderkarte und dein Handy.
  • Platz für das Erste-Hilfe-Set und andere wichtige Kleinigkeiten.

Überlege dir vorher genau, was du für deine Tour brauchst. Zu viel Gepäck macht unnötig müde, zu wenig kann dir den Spaß verderben. Ein guter Rucksack ist eine Investition, die sich lohnt.

3. Trinkflasche

Beim Wandern ist es super wichtig, genug zu trinken. Stell dir vor, du bist unterwegs, die Sonne scheint und du hast plötzlich Durst – da ist es Gold wert, wenn du deine eigene Flasche dabei hast. Am besten nimmst du Wasser oder ungesüßten Tee mit. Stark zuckerhaltige Getränke sind eher nicht so toll, die machen dich auf Dauer müde und sind auch nicht gerade gesund.

Wenn du eine längere Tour planst, schau vorher mal nach, ob es auf dem Weg Wasserquellen gibt. Aber Achtung: Nicht jede Quelle ist auch Trinkwasser! Nur wenn es extra als Trinkwasser gekennzeichnet ist, kannst du es bedenkenlos auffüllen. Wenn du ganz sichergehen willst, gibt es auch Trinkflaschen mit eingebauten Filtern. Das ist besonders praktisch, wenn du mal unsicher bist.

Denk dran, dass Kinder öfter was zu trinken brauchen als Erwachsene, also behalte das bei deinen Kleinen gut im Auge. Eine gute Trinkflasche ist also ein Muss für jede Tour!

4. Wanderkarte

Früher war es die einzige Möglichkeit, sich in der Wildnis zurechtzufinden, heute ist sie oft nur noch ein Backup für das Smartphone. Aber mal ehrlich, wer verlässt sich schon gerne nur auf die Technik? Eine gute alte Wanderkarte ist Gold wert, gerade wenn der Akku schlappmacht oder der Empfang weg ist. Sie gibt dir einen Überblick, den keine App so schnell ersetzen kann.

Du solltest dir unbedingt eine passende Karte für deine Tour besorgen. Achte darauf, dass sie aktuell ist und den richtigen Maßstab hat. Für Tagestouren reichen oft Karten im Maßstab 1:25.000 oder 1:50.000. Alles, was kleiner ist, zeigt dir vielleicht nicht alle kleinen Pfade oder wichtigen Details wie Quellen oder Hütten.

Was du auf der Karte alles finden kannst:

  • Wege und Pfade (unterschieden nach Art und Zustand)
  • Höhenlinien und Gipfel (damit du weißt, wie steil es wird)
  • Gewässer wie Flüsse und Seen
  • Orte, Hütten und Einkehrmöglichkeiten
  • Besondere Sehenswürdigkeiten oder Gefahrenstellen

Und vergiss den Kompass nicht! Zusammen mit der Karte ist das die beste Kombination, um dich auch im unwegsamen Gelände nicht zu verirren. Übung macht hier den Meister. Mach dich damit vertraut, bevor du losziehst. Es ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht klingt, und gibt dir ein sicheres Gefühl.

Wenn du dich mit Karte und Kompass auskennst, bist du unabhängiger und kannst deine Tour besser planen. Das gibt dir Sicherheit, falls mal etwas mit der Technik schiefgeht.

5. Regenschutzjacke

Wenn du unterwegs bist, ist das Wetter oft unberechenbar. Selbst an einem sonnigen Morgen kann sich der Himmel schnell zuziehen und ein Regenschauer überraschen. Deshalb ist eine gute Regenschutzjacke unerlässlich. Sie schützt dich nicht nur vor Nässe, sondern oft auch vor Wind, was gerade in höheren Lagen oder bei kühleren Temperaturen wichtig ist.

Achte auf die Wassersäule und Atmungsaktivität. Eine hohe Wassersäule bedeutet, dass die Jacke dich länger trocken hält. Gleichzeitig sollte sie aber auch atmungsaktiv sein, damit der Schweiß von innen entweichen kann und du nicht von innen nass wirst. Das ist besonders wichtig, wenn du dich anstrengst.

Bei der Wahl deiner Jacke solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Wasserdichtigkeit: Achte auf Angaben wie „wasserdicht“ oder eine hohe Wassersäule (mindestens 10.000 mm).
  • Atmungsaktivität: Werte wie „atmungsaktiv“ oder eine hohe MVTR (Moisture Vapor Transmission Rate) sind hier entscheidend.
  • Winddichtigkeit: Eine gute Jacke hält auch den Wind ab, was die gefühlte Temperatur deutlich beeinflusst.
  • Kapuze: Eine verstellbare Kapuze schützt deinen Kopf und Nacken.
  • Belüftungsöffnungen: Reißverschlüsse unter den Armen können für zusätzliche Belüftung sorgen.

Manche Wanderer schwören auf das Zwiebelprinzip, bei dem mehrere Schichten Kleidung übereinander getragen werden. Die äußerste Schicht bildet dann die Regenschutzjacke. Das hat den Vorteil, dass du dich je nach Wetterlage anpassen kannst. Wenn es nur leicht nieselt, reicht vielleicht eine wasserabweisende Softshelljacke. Bei stärkerem Regen ist eine Hardshelljacke mit Membran die bessere Wahl.

Unterschätze niemals die Macht des Wetters in den Bergen. Ein plötzlicher Wetterumschwung kann eine angenehme Wanderung schnell ungemütlich machen. Die richtige Kleidung, insbesondere eine zuverlässige Regenjacke, ist deine erste Verteidigungslinie gegen die Elemente und sorgt dafür, dass du deine Tour sicher und mit Freude fortsetzen kannst.

6. Wandersocken

Vergiss nicht die Socken! Klingt banal, ist aber super wichtig. Deine Füße werden es dir danken. Normale Baumwollsocken saugen sich schnell mit Schweiß voll und das ist auf Dauer unangenehm und kann zu Blasen führen. Investiere lieber in spezielle Wandersocken.

Warum sind die so besonders?

  • Feuchtigkeitsmanagement: Sie leiten den Schweiß vom Fuß weg, damit deine Füße trocken bleiben. Das ist besonders wichtig, um Blasen vorzubeugen.
  • Polsterung: An den richtigen Stellen sind sie dicker gepolstert, das gibt extra Komfort und schützt vor Druckstellen, gerade wenn du längere Zeit unterwegs bist.
  • Passform: Sie sitzen gut und verrutschen nicht im Schuh. Das ist entscheidend, damit nichts reibt.

Es gibt sie für verschiedene Jahreszeiten. Im Sommer eher dünn und atmungsaktiv, im Winter dicker und wärmer. Achte auf Materialien wie Merinowolle oder Synthetikfasern. Die sind super für Outdoor-Aktivitäten.

Für deine erste Tour reichen vielleicht ein oder zwei Paar gute Wandersocken. Wenn du aber öfter losziehst, lohnt es sich, eine kleine Auswahl zu haben, damit du für jedes Wetter und jede Tour gerüstet bist. Das ist wirklich eine kleine Sache, die einen großen Unterschied macht.

7. Erste-Hilfe-Set

Erste-Hilfe-Set für Wanderungen

Auch wenn wir hoffen, dass du es nie brauchst, ein kleines Erste-Hilfe-Set gehört auf jede Tour. Denk daran, dass du auf dem Weg vielleicht nicht immer sofort Hilfe bekommst. Ein paar Pflaster für Blasen, Desinfektionsmittel, Mullbinden und Schmerztabletten sind eine gute Basis. Wenn du zu Allergien neigst, vergiss deine Medikamente nicht. Es ist auch eine gute Idee, ein paar persönliche Medikamente einzupacken, falls du regelmäßig welche benötigst.

Ein gut ausgestattetes Set kann im Notfall den Unterschied machen.

Was gehört rein?

  • Pflaster in verschiedenen Größen (besonders wichtig gegen Blasen!)
  • Ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel
  • Ein paar sterile Kompressen oder Mullbinden
  • Klebeband
  • Eine kleine Schere
  • Schmerztabletten (z.B. Ibuprofen oder Paracetamol)
  • Persönliche Medikamente

Überprüfe dein Set regelmäßig und fülle auf, was verbraucht wurde. Nichts ist ärgerlicher, als im Ernstfall festzustellen, dass die Pflasterpackung leer ist.

8. Sonnencreme

Auch wenn die Sonne mal nicht scheint, solltest du den Sonnenschutz nicht vergessen. Gerade in den Bergen ist die UV-Strahlung stärker, und das schon ab geringen Höhen. Mit jedem Kilometer, den du an Höhe gewinnst, steigt die Strahlung weiter an. Das kann schnell zu einem unangenehmen Sonnenbrand führen, selbst wenn es bewölkt ist.

Packe also unbedingt Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor ein. Eine Kopfbedeckung wie ein Hut oder eine Kappe ist ebenfalls Gold wert, um dein Gesicht und deinen Nacken zu schützen. Wenn du empfindliche Augen hast, denk auch an eine Sonnenbrille. Das mag für eine kurze Wanderung vielleicht übertrieben wirken, aber gerade bei längeren Touren oder wenn du dich viel im Freien aufhältst, ist das ein wichtiger Punkt für deine Gesundheit. Denk dran, die Sonne kann auch trügerisch sein!

9. Trekkingstöcke

Trekkingstöcke sind für viele Wanderer ein nützliches Werkzeug, besonders wenn du längere Touren oder anspruchsvolleres Gelände planst. Sie helfen dabei, das Gewicht besser zu verteilen und entlasten so deine Knie und Gelenke, was gerade bergab sehr angenehm ist. Außerdem geben sie dir zusätzliche Stabilität auf unebenem Untergrund oder bei rutschigen Bedingungen. Stell dir vor, du stehst auf einem schmalen Pfad mit losem Geröll – da sind Stöcke Gold wert!

Die richtige Handhabung ist entscheidend. Achte darauf, dass die Stöcke auf deine Körpergröße eingestellt sind. Wenn du sie im Griff hast, sollten deine Ellbogen etwa im 90-Grad-Winkel gebeugt sein. Beim Bergaufgehen schiebst du dich mit den Stöcken quasi nach vorne, bergab helfen sie dir, das Tempo zu kontrollieren und den Druck von den Beinen zu nehmen.

Einige Trekkingstöcke lassen sich zusammenklappen, was sie praktisch für den Transport macht, wenn du sie gerade nicht brauchst. Achte beim Kauf auf das Gewicht und die Robustheit. Es gibt Modelle aus Aluminium oder Carbon, wobei Carbon leichter, aber auch teurer ist.

Viele Anfänger denken, Trekkingstöcke seien nur etwas für Profis oder alte Leute. Das stimmt aber gar nicht. Sie sind ein super Hilfsmittel, um deine Ausdauer zu verbessern und deine Gelenke zu schonen. Probier es einfach mal aus, du wirst den Unterschied merken!

10. Provianttasche

Essen und Trinken sind super wichtig, klar. Aber wie packt man das am besten? Für eine Tagestour reicht oft eine kleine Tasche oder einfach die Seitentaschen deines Rucksacks. Denk dran, dass du unterwegs Energie brauchst. Leichte Snacks sind dein bester Freund. Nüsse, Trockenfrüchte, ein Apfel oder auch ein paar Müsliriegel geben dir schnell neue Kraft. Vermeide schwere Sachen, die den Magen belasten – das ist auf Tour echt unangenehm.

Was gehört rein?

  • Obst: Äpfel, Bananen (wenn sie nicht zerdrückt werden sollen, lieber etwas festere Sorten)
  • Nüsse und Trockenfrüchte: Eine gute Mischung für schnelle Energie.
  • Riegel: Müsliriegel oder Energieriegel sind praktisch und leicht.
  • Brotzeit: Ein belegtes Brot oder Brötchen ist auch super, aber pack es gut ein, damit nichts matschig wird.
  • Optional: Ein hartgekochtes Ei kann auch eine gute Proteinquelle sein.

Denk auch an die Verpackung. Nimm am besten wiederverwendbare Behälter oder kleine Beutel. Und ganz wichtig: Nimm deinen Müll wieder mit nach Hause! Lass nichts in der Natur zurück. Manchmal gibt es auf Hütten oder in Cafés unterwegs die Möglichkeit, etwas zu kaufen, aber verlass dich nicht darauf, besonders nicht auf kürzeren oder abgelegeneren Wegen. Plane lieber etwas mehr ein, als zu wenig.

Bereit für dein erstes Abenteuer?

So, das waren sie also, unsere Top 10 Tipps für deine allererste Wandertour. Denk dran, es geht nicht darum, Rekorde zu brechen, sondern darum, die Natur zu genießen und Spaß zu haben. Mit der richtigen Vorbereitung und einer gesunden Portion Respekt vor den Bergen oder Wäldern kann eigentlich nichts schiefgehen. Pack deinen Rucksack, schnür deine Schuhe und mach dich bereit für unvergessliche Momente. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja deine neue Leidenschaft. Viel Spaß da draußen!

Häufig gestellte Fragen

Was sind die wichtigsten Dinge, die ich für meine erste Wanderung brauche?

Für deine erste Wanderung sind gute Wanderschuhe, ein bequemer Rucksack, genug zu trinken und ein kleiner Snack wichtig. Denk auch an wetterfeste Kleidung, falls sich das Wetter ändert.

Welche Art von Schuhen ist am besten für Anfänger?

Am Anfang sind gut eingelaufene Schuhe, die bequem sind und guten Halt geben, am wichtigsten. Das können auch normale Sportschuhe sein, solange sie nicht drücken und du darin gut laufen kannst. Spezielle Wanderschuhe sind super, wenn du öfter unterwegs bist.

Wie viel Wasser sollte ich mitnehmen?

Das hängt von der Länge und dem Wetter deiner Wanderung ab. Lieber etwas mehr als zu wenig! Wenn du dir unsicher bist, schau vorher, ob es unterwegs Wasserstellen gibt, wo du deine Flasche auffüllen kannst.

Muss ich eine Wanderkarte mitnehmen, wenn ich mein Handy habe?

Es ist immer gut, eine Karte dabei zu haben, falls dein Handy-Akku leer ist oder du keinen Empfang hast. Viele Wander-Apps sind aber auch super, um sich zu orientieren und die Route zu planen.

Was mache ich, wenn das Wetter plötzlich schlecht wird?

Eine Regenjacke ist Gold wert! Sie hält dich trocken. Wenn es sehr ungemütlich wird, ist es besser, die Tour abzubrechen oder eine kürzere Route zu wählen, besonders am Anfang.

Wie viel Proviant brauche ich für eine Wanderung?

Etwas zu essen ist immer gut. Nüsse, Obst oder ein belegtes Brot sind praktisch. Für den Anfang reicht meistens weniger, aber es ist gut, etwas dabei zu haben, falls du länger unterwegs bist oder mehr Energie brauchst.

Sollte ich Wanderstöcke benutzen?

Wanderstöcke können helfen, das Gleichgewicht zu halten und die Gelenke zu entlasten, besonders bergab. Sie sind aber kein Muss für Anfänger. Probiere es einfach mal aus, ob es sich für dich gut anfühlt.

Was gehört in ein Erste-Hilfe-Set für Wanderer?

Ein kleines Set mit Pflastern, Blasenpflastern, Desinfektionsmittel und vielleicht einer Mullbinde ist sinnvoll. Kleine Wunden oder Blasen können unterwegs schnell passieren.

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